Minimal‐invasive Zahnheilkunde

Bei der minimal‐invasiven (latein invadere „einfallen, eindringen“) Zahnheilkunde geht es in erster Linie im Bereich der Zahnerhaltung um die Schonung der gesunden, intakten Zahnsubstanz. Wenn also gebohrt werden muss, dann bitteschön nicht mehr als zwingend erforderlich. So bedeutet Minimal‐invasiv zum Beispiel auch, dass eine beginnende, noch auf den Schmelz begrenzte Karies durch eine Verbesserung der Ernährung und der Mundhygiene, Fluoridierungsmaßnahmen, Versiegelungen und antibakterielle Methoden zum Stillstand gebracht werden kann. Gemeint ist aber auch die Vermeidung einer „Überbehandlung“. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, gesunde Zahnsubstanz in erster Linie soweit wie möglich zu erhalten.

So verhält es sich auch bei dem Ersatz eines fehlenden Zahnes durch ein Implantat. Das Ziel minimal‐invasiver Zahnheilkunde ist es ja, durch eine Reduktion der medizinisch erforderlichen Behandlung auf die unmittelbar betroffenen Bereiche benachbarte Zähne entweder gar nicht oder nur in einem minimalen Umfang zu beeinträchtigen.

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